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SĹupsk
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SĹupsk [] (deutsch Stolp, kaschubisch StĂ´Ĺpsk,cite-ref-naum127-2-0[2] slowinzisch SlĂŁpsk(Éľ)),cite-ref-3[3] ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Pommern und Verwaltungssitz des Powiat SĹupski.
Contents
⢠Geschichte
⢠Frauenstift
⢠Heutiger Zustand
⢠Demographie
⢠Stadtteile
⢠Religionen
⢠Verkehr
⢠Bauwerke
⢠Denkmale
⢠Sport
⢠Politik
⢠Stadtpräsident
⢠Stadtrat
⢠Ehrenbßrger
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographische Lage
Die Stadt liegt in Hinterpommern, am Ufer des Flusses SĹupia, rund 18 Kilometer von der OstseekĂźste entfernt auf einer HĂśhe von 26 Metern Ăźber dem Meeresspiegel und erstreckt sich Ăźber eine Fläche von 43,15 Quadratkilometern.
Geschichte
Aus vorgeschichtlicher Zeit stammt der Stolper Bär, eine Bernsteinfigur, die vor 1887 in der Nähe von Stolp gefunden wurde. Sie ist heute in Stettin ausgestellt. Im 9. Jahrhundert entstand am Ostufer des Flusses Stolpe, an einer flachen Furt, eine kaschubische Siedlung und bald darauf eine Burg. In alten Urkunden wird Stolp als Ztulp, Slup, Slupz, Ztulpz, Schlupitzk und Schlupz geschrieben.cite-ref-4[4] Ein Dorf namens Slup wurde bereits 1013 urkundlich erwähnt.cite-ref-5[5] MĂśglicherweise leitet sich der Name vom altslawischen Wort stlĹpĹ fĂźr Säule oder Ständer ab â also vom Fischständer im Fluss, einer Vorrichtung zum Fischfang.cite-ref-6[6] Zur Burg gehĂśrte eine Kastellanei, ein auch als Land Stolpcite-ref-7[7] genannter Burgsbezirk. Durch die Furt bei Stolp fĂźhrte der Handelsweg von Danzig nach Stargard. Ab dem 12. Jahrhundert war die Siedlung Teil des vom Adelsgeschlecht der Greifen beherrschten Herzogtums Pommern, das ab 1121 unter polnischem, ab 1181 unter deutschem und von 1186 bis 1227 unter dänischem Einfluss stand.
Nach dem Aussterben einer Seitenlinie der Greifen durch den Tod von Herzog Ratibor II. und dem Zusammenbruch der dänischen Vorherrschaft Ăźber Pommern kam das Stolper Land 1227 mit der Burg Stolp in den Besitz der HerzĂśge von Pommerellen aus dem Herrscherhaus der Samboriden und blieb dies bis zu dessen Aussterben im Mannesstamm 1294. Das Herzogtum der Samboriden hatte 1227, nach dem Mordanschlag an Herzog Leszek I.cite-ref-8[8] unter Swantopolk II. die vollständige Unabhängigkeit von Krakau erlangt.cite-ref-9[9]cite-ref-10[10] 1240 wird Stolp als Ausstellungsort einer Urkunde Swantopolks II. erwähnt, in der er seinem Kaplan Hermann das Dorf Ritzow im Stolper Land (lateinisch in dyocesi Zlupensi) fĂźr zwei Pferde eintauscht. Herzog Swantopolk II. von Pommerellen verlieh der Ortschaft 1265 das Stadtrecht nach LĂźbischem Recht. 1276 grĂźndeten Kaufleute und Handwerker aus Westfalen und Holstein am Westufer des Flusses eine neue Siedlung. Zwei Jahre später folgte die GrĂźndung eines Dominikanerklosters. Nachdem Herzog Mestwin II. 1294 verstarb, ohne einen männlichen Erben zu hinterlassen, kam es zum Pommerellischen Erbfolgestreit. Zwar hatte Pommerellen 1227 die Oberherrschaft der Krakauer HerzĂśge abgeschĂźttelt, doch Mestwin II. hatte 1282 in Kempen ohne Absprache mit den pommerschen Greifen und ohne RĂźcksichtnahme auf frĂźher abgeschlossene Verträge mit PrzemysĹaw II., seinerzeit Herzog von GroĂpolen, einen Erbfolgevertrag abgeschlossen. Dies fĂźhrte dazu, dass nach Mestwins II. Tod polnische und bĂśhmische Herrscher versuchten, in Pommerellen die Herrschaftsnachfolge anzutreten, und zwar nacheinander PrzemysĹaw II. (1294â1296), WĹadysĹaw I. Ellenlang (1296â1299 und 1306â1308), sowie Wenzel II. (1299â1305). Wenzel III., der Nachfolger Wenzels II. und polnischer TitularkĂśnig, sprach die Lande Schlawe und Stolp den brandenburgischen Askaniern zu, im Tausch gegen die Mark Lausitz und eine Allianz gegen WĹadysĹaw I. Ellenlang. Die Brandenburger hatten bereits 1277 die Pfandrechte an diesen Ländern von Wizlaw II., FĂźrst von RĂźgen, aufgekauft.cite-ref-11[11] Nach dem tĂśdlichen Anschlag auf Wenzel III. setzte sich WĹadysĹaw I. Ellenlang 1306 erneut als Landesherr von Pommerellen durch. Mit der Verwaltung Pommerellens wurden zuvor die Swenzonen, hohe pommerellische Verwaltungsbeamte, durch die bĂśhmischstämmigen KĂśnige Polens beauftragt. Diese Ăźberwarfen sich mit WĹadysĹaw I. Ellenlang und erklärten sich 1307 zu brandenburgischen Vasallen. 1308 marschierten die brandenburgischen Markgrafen im Namen der Swenzonen in Pommerellen ein und versuchten ihre zuvor erworbenen Rechte militärisch durchzusetzen. Sie wurden aber noch im gleichen Jahr aus Danzig und den Ăśstlichen Teilen Pommerellens durch die Deutschordensritter verdrängt. Doch im Lande Stolp konnten sie sich behaupten. Mit der Verwaltung des Landes betraute Markgraf Waldemar schlieĂlich das Geschlecht der Swenzonen.
1309 wurde das polnische Herzogtum Pommerellen im Vertrag von Soldin faktisch zwischen zwei deutschen Feudalstaaten geteilt. Der westliche Teil mit den Ländern Stolp, Schlawe, RĂźgenwalde und BĂźtow ging an die Brandenburger, der grĂśĂere Rest mit der Hauptfeste Danzig an den Deutschordensstaat. Am 9. September 1310 wurde Stolp das der Stadt 1265 gewährte LĂźbische Recht durch Markgraf Waldemar erweitert und 1313 erneut bestätigt.
Mit dem Frieden von Templin 1317 erwarb der pommersche Herzog Wartislaw IV. aus dem Geschlecht der Greifen den brandenburgischen Besitzstand an Pommerellen, darunter die Stadt und Land Stolp und band sie enger an das Greifengeschlecht an. Nachdem Stolp zu Wohlstand gekommen war, erwarben die Bßrger 1337 den Hafen Ustka und das Dorf Arnshagen. Zwischen 1329 und 1388 wurde die Stadt von den pommerschen HerzÜgen Bogislaw V., Barnim IV. und Wartislaw V., die wegen zahlreicher Kriege in Geldnot geraten waren, dreimal an den Deutschen Orden verpfändet. Weil die HerzÜge die Stadt nicht auslÜsen konnten, die Einwohner aber nicht unter der Herrschaft des Ordens leben wollten, brachten die Bßrger selbst die AblÜsesumme von 6.766 Silbermark nach lßbisch Gewicht auf. Das war fßr damalige Verhältnisse eine ungeheure Summe. 1365 wurde Stolp Mitglied der Hanse und erhielt 1368 das Mßnzrecht zum Prägen von Finkenaugen.
In verheerenden FeuersbrĂźnsten von 1395 und 1477 brannte die Stadt bis auf das Rathaus, Reste der Stadtbefestigung mit einigen TortĂźrmen, die Kirchen und wenige Häuser nieder. 1478 wĂźtete die Pest in der Stadt. 1497 richtete ein Hochwasser groĂen Schaden an. Stolp beteiligte sich 1481 an einem LandfriedensbĂźndnis der hinterpommerschen und stiftischen Städte. 1507 lieĂ Herzog Bogislaw X. das Stolper Schloss erbauen. Die Stadt wurde zwischen 1544 und 1589 immer wieder von FeuersbrĂźnsten und Epidemien heimgesucht. Rund zweitausend Menschen kamen dabei ums Leben. Ein jahrelanger Streit mit den HerzĂśgen lieĂ die Stadt verarmen und zwang sie dazu, aus der Hanse auszutreten. Im DreiĂigjährigen Krieg wurde Stolp 1630 von Schweden erobert. Wallensteins Truppen besetzten die Stadt 1637. Schwedische Truppen unter General Banner vertrieben sie und ruinierten Stolp vollständig. Nach Beendigung des Krieges 1648 fiel Stolp im Westfälischen Frieden wie ganz Hinterpommern an Brandenburg. 1655 wurde die Stadt erneut von einer Feuersbrunst heimgesucht. Im 17. und 18. Jahrhundert fanden in Stolp grausame Hexenprozesse statt.cite-ref-12[12] Im Winter 1708/09 herrschte in Hinterpommern sehr starker Frost zudem fĂźhrte die Stolpe im Februar 1709 nach starken Regenfällen Hochwasser, und das Gebiet von der Stadtmauer bis hin zur Altstadt wurde Ăźberschwemmt.cite-ref-13[13]
Nach dem Siebenjährigen Krieg bestimmte 1763 Friedrich der GroĂe Stolp zum Hauptstandort der in Hinterpommern verteilten Roten Husaren. Im Jahr 1769 stiftete er auf Empfehlung seines Oberfinanz-, Kriegs- und Domänenenrats Franz Balthasar SchĂśnberg von Brenkenhoff in Stolp das Kadettenhaus Stolp fĂźr SĂśhne des pommerschen Adels.cite-ref-cfw-14-0[14]cite-ref-hhs-15-0[15] Die Anstalt, die an der Ecke der Langen StraĂe in der Nähe des Schlosses stand, war anfangs nur fĂźr 48 Kadetten ausgelegt, die kostenlos unterrichtet, beherbergt und verpflegt wurden. 1777 erhielt das Kadettenhaus Anbauten; fĂźr diesen Zweck wurden zwei nebenstehende BĂźrgerhäuser aufgekauft und abgerissen. Die Anzahl der Kadetten wurde daraufhin 1778 bis auf 96 erhĂśht; in dem dreigeschossigen Kadettenhaus wurde in sechs Klassen unterrichtet.cite-ref-cfw-14-1[14] 1793 wurden dort ebenfalls 96 Kadetten ausgebildet.cite-ref-16[16] Einer der Lehrer an der Schule war der bekannte Topograph und Sachbuchautor Christian Friedrich Wutstrack.cite-ref-17[17] Staatliche Kadettenschulen gab es auĂerdem in Berlin, Potsdam, Kulm und seit 1793 in Kalisch. 1788 grĂźndete Wutstrack in Stolp eine Ăśffentliche Bibliothek, die mehrere tausend Bände umfasste. Die Wutstrack-Bibliothek wurde später zum Teil der Kadettenschule einverleibt.cite-ref-18[18]
Während des PreuĂisch-FranzĂśsischen Kriegs 1806â1807 gelang aus Aufständischen formierten polnischen Truppen, die nach Pommern eingedrungen waren, am 19. Februar fĂźr eine Woche die Besetzung von Stolp.
In Stolp befand sich ab 1807 wegen des Verlustes der Kadettenvoranstalten in Kulm und Kalisch und der SchlieĂung der Kadettenvoranstalt im Potsdamer Militärwaisenhaus die einzige derartige Anstalt in PreuĂen. Sie wurde daher 1811 in das zentralere Potsdam verlegt; das Gebäude in Stolp nutzte die Stadt fortan als Invalidenheim.cite-ref-19[19]cite-ref-hhs-15-1[15]
Nach den preuĂischen Verwaltungsreformen nach dem Wiener Kongress gehĂśrte Stolp seit 1816 zum gleichnamigen Kreis im Regierungsbezirk KĂśslin in der preuĂischen Provinz Pommern und wurde Sitz des Landratsamts. 1848 verfĂźgten die Stolper Reeder Ăźber 25 Handelsschiffe.cite-ref-20[20] 1857 erhielt Stolp ein Gymnasium.cite-ref-21[21] 1862 wurde in Stolp ein Gaswerk in Betrieb genommen.cite-ref-22[22] 1869 wurde die Eisenbahnstrecke KĂśslinâStolp, ein Jahr später die Verlängerung dieser nach Zoppot und 1878 die Strecke StolpâStolpmĂźnde erĂśffnet. 1894 wurde mit dem Bau der Kreisbahn nach Rathsdamnitz begonnen. Am 1. April 1898 schied Stolp aus dem Kreis aus und bildete mit rund 26.000 Einwohnern einen eigenen Stadtkreis. 1879 wurde das Postamt fertiggestellt und von dem in Stolp geborenen Generalpostmeister Heinrich Stephan eingeweiht. 1899 begann der Bau des neuen Rathauses, der mit der Einweihung am 4. Juli 1901 abgeschlossen wurde. Ebenfalls 1901 kehrten die Roten Husaren, deren Hauptstandort 1890 Schlawe geworden war, nach Stolp als nunmehr einziger Garnison zurĂźck.
Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Stolp ein altes Schloss, ein neues Rathaus, ein Bismarckdenkmal, ein Gymnasium (verbunden mit einer Oberrealschule), ein Fräuleinstift und war Sitz des Landgerichts Stolp.cite-ref-mkl-23-0[23] 1910 wurde das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Rathausvorplatz in Anwesenheit der Kaiserfamilie eingeweiht.
Bis zum Zweiten Weltkrieg war Stolp Garnison und eine gewerbereiche Stadt mit einer bedeutenden MĂśbelindustrie, Bernsteinverarbeitung, Maschinenfabriken und Stickerei-Fabriken. Ăber die pommerschen Landesgrenzen hinaus bekannt wurde Stolp unter anderem auch durch den dort seit dem 21. August 1921 in der Käserei des sĂźddeutschen Unternehmers Heinrich Reimund hergestellten Camembert Stolper Jungchen. Dieser Weichkäse wird heute wieder in dem 25 km von SĹupsk entfernten Ort Zielin (dt. Sellin) produziert.
Um 1930 herum hatte die Gemarkung der Stadt Stolp eine FlächengrĂśĂe von 41,9 Quadratkilometern und im Stadtgebiet standen zusammen 2271 Wohnhäuser an elf verschiedenen Wohnstätten:cite-ref-st-bs-24-0[24]
1. Abdeckerei
2. Am Dornbrink
3. Ausbau bei Gumbin
4. Chausseehaus bei NeumĂźhl
5. Hildebrandtshof
6. LohmĂźhle
7. Sankt Georg
8. SchĂźtzenheim
9. Stolp
10. Waldkater
11. WalkmĂźhle
Im Jahr 1925 wurden in Stolp 41.605 Einwohner gezählt, die auf 10.921 Haushaltungen verteilt waren.cite-ref-st-bs-24-1[24] Um 1935 hatte die Stadt Stolp unter anderem zehn Hotels, sieben Bankgeschäfte, mehrere Maschinenfabriken, verschiedene Textil- und Bekleidungsfabriken, elf MĂśbelfabriken, eine ParkettfuĂbodenfabrik, eine Waagenfabrik, eine Seifenfabrik, mehrere Lebensmittelfabriken, zwei Molkereien, zwei MĂźhlen und zwei Brauereien.cite-ref-25[25]
1938 wurde der Rundfunksender Stolp errichtet.
Frauenstift
1288 wurde in Stolp ein Nonnenkloster der Prämonstratenser gegrßndet, das dem Abt des Klosters Belbuck unterstand. Nach der Reformation in Pommern zog Herzog Barnim II. 1669 die Gßter des Frauenklosters ein und wies dafßr den Klosterfrauen bestimmte Einkßnfte zu. Dadurch konnte diese kirchliche Einrichtung als Frauenstift weiterbestehen.cite-ref-26[26]cite-ref-27[27]
Parteien und Wahlen bis 1945
Politisch galt Stolp bis zum Ersten Weltkrieg als Hochburg der Liberalen. Die Fortschrittliche Volkspartei (FVP) errang bei der Reichstagswahl 1912 43,3 % der Wählerstimmen und die SPD 30,9 %. In der Weimarer Republik wandelte sich das Bild. Bei der Reichstagswahl 1924 gaben 44,3 % der Einwohner der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) ihre Stimme. Ein Grund hierfĂźr war das GefĂźhl der Unsicherheit, das entstand, nachdem Stolp durch die Bestimmungen des Versailler Vertrags und die daraus resultierende Abtrennung des Polnischen Korridors plĂśtzlich in einer Grenzregion lag â die neue polnische Grenze verlief nur etwa 50 km von der Stadt entfernt.
Das Stadtparlament von Stolp mit 37 Sitzen setzte sich vor der nationalsozialistischen MachtĂźbernahme am 30. Januar 1933 wie folgt zusammen: 17 BĂźrgerliche Einheitsliste, 15 SPD, 2 NSDAP, 1 DDP, 2 sonstige. Bei der letzten freien Reichstagswahl vom 6. November 1932 stimmten in Stolp fĂźr die NSDAP 36,1 %, fĂźr die SPD 24,4 %, die DNVP 23,0 % und die KPD 7,8 %.
Nach der MachtĂźbernahme war eine freie Meinungsbildung nicht mehr gesichert. Dennoch konnte die NSDAP am 12. März 1933 mit 16 Sitzen nicht die Mehrheit im Stadtparlament erringen, die SPD und die Kampffront Schwarz-WeiĂ-Rot (KSWR) erlangten jeweils 10 Sitze. Auch bei der Reichstagswahl am 5. März 1933 erhielten die Nationalsozialisten keine Mehrheit der Stimmen aus Stolp; es wählten 49,5 % die NSDAP. Mit EinfĂźhrung des preuĂischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 sowie der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 wurde zum 1. April 1935 das FĂźhrerprinzip auf Gemeindeebene durchgesetzt.
Im Reichsbahnausbesserungswerk Stolp befand sich ein AuĂenarbeitslager des KZ Stutthof.
In der Nacht vom 6. auf den 7. März 1945 ordneten die deutschen BehÜrden die vÜllige Räumung der Stadt an. Jedoch wurden die meisten Flßchtenden von der Roten Armee eingeholt.cite-ref-28[28]
Vertreibung und die Zeit nach 1945
Am 8. März 1945 nahm die Rote Armee Stolp kampflos ein und brannte in der folgenden Nacht die Innenstadt nieder. Sie Ăźbergab die Stadt im April 1945 der Verwaltung der Volksrepublik Polen. Diese fĂźhrte fĂźr Stolp den Ortsnamen SĹupsk ein, vertrieb bis 1947 die eingesessenen Einwohner und besiedelte den Ort mit Polen. Ein Museum fĂźr die ehemaligen deutschen Bewohner befindet sich in Bonn-Auerberg.cite-ref-29[29]
Von 1945 bis 1950 gehĂśrte SĹupsk zur im März 1945 gebildeten Verwaltungsregion III (âPomorze Zachodnieâ, Westpommern), die ab 1946 Woiwodschaft Stettin (âWojewĂłdztwo szczeciĹskieâ, 1945â1950) hieĂ, anschlieĂend bis 1975 zur Woiwodschaft Koszalin. Während der Existenz der Woiwodschaft SĹupsk zwischen 1975 und 1998 war es deren Hauptstadt. Seit 1998 gehĂśrt SĹupsk zur neu gebildeten Woiwodschaft Pommern.
Heutiger Zustand
Die Stadt ist heute ein industrielles Zentrum der Region; in der Stadt werden Landmaschinen, SchiffszubehĂśr, MĂśbel, SĂźĂwaren, Schuhe, Haushaltsartikel und Kosmetik hergestellt. In der Peripherie entstanden groĂe Einkaufszentren. Die SĹupsker Sonderwirtschaftszone im Norden der Stadt bietet seit 1997 ansiedlungswilligen Unternehmen SteuervergĂźnstigungen Ăźber einen Zeitraum von zehn Jahren. SĹupsk beherbergt zudem viele Bildungseinrichtungen. Es gibt ein Lehrerkolleg, eine Marketing- und Managementhochschule, verschiedene Oberschulen und technische Fachschulen. Kulturell lockt SĹupsk mit vielen historischen Gebäuden, dem Mittelpommerschen Museum, dem städtischen Orchester, einem Theater, einem Puppentheater, Galerien, Bibliotheken und Kinos. Wegen ihrer Nähe zur Ostsee und zum Seebad Ustka (StolpmĂźnde) ist die Stadt im Sommer auch ein Touristenzentrum. Seit 2000 befindet sich in der Nähe von SĹupsk die Umspannstation der Hochspannungs-Gleichstrom-Ăbertragung Swepol. 2014 wurde die Stadt mit dem Europapreis fĂźr ihre herausragenden BemĂźhungen um den europäischen Einigungsgedanken ausgezeichnet.cite-ref-30[30]
Demographie
| Jahr | Einwohner | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1600 | ca. 3800 | [ 15 ] |
| 1650 | 0 3200 | [ 15 ] |
| 1740 | 0 2599 | [ 31 ] |
| 1782 | 0 3744 | davon 40 Juden . [ 31 ] |
| 1794 | 0 4335 | davon 39 Juden. [ 31 ] |
| 1812 | 0 5083 | davon 55 Katholiken und 63 Juden. [ 31 ] |
| 1816 | 0 5236 | davon 58 Katholiken und 135 Juden. [ 31 ] |
| 1831 | 0 6581 | davon 36 Katholiken und 239 Juden. [ 31 ] |
| 1843 | 0 8540 | davon 58 Katholiken und 391 Juden. [ 31 ] |
| 1852 | 10.714 | davon 50 Katholiken und 599 Juden. [ 31 ] |
| 1861 | 12.691 | davon 45 Katholiken, 757 Juden, ein Mennonit und 46 Deutschkatholiken . [ 31 ] |
| 1875 | 18.328 | [ 32 ] |
| 1880 | 21.591 | [ 32 ] |
| 1885 | 22.442 | [ 32 ] |
| 1890 | 23.862 | davon 669 Katholiken und 832 Juden [ 32 ] |
| 1900 | 27.293 | davon 25.628 Evangelische und 769 Katholiken [ 32 ] |
| 1905 | 31.154 | mit der Garnison (ein Regiment Husaren Nr. 5), davon 951 Katholiken und 548 Juden. [ 23 ] |
| 1910 | 33.762 | davon 31.728 Evangelische und 1100 Katholiken [ 32 ] |
| 1925 | 41.602 | davon 39.678 Evangelische, 1200 Katholiken, 18 sonstige Christen und 469 Juden [ 32 ] |
| 1933 | 45.299 | davon 43.220 Evangelische, 1275 Katholiken, drei sonstige Christen und 389 Juden [ 32 ] |
| 1939 | 48.060 | davon 44.628 Evangelische, 1460 Katholiken, 698 sonstige Christen und 209 Juden [ 32 ] |
Stadtteile
⢠Nadrzecze
⢠Ryczewo (Ritzow)
⢠ĹrĂłdmieĹcie (Innenstadt)
⢠SĹupska Specjalna Strefa Ekonomiczna (kurz SSSE, Sonderwirtschaftszone)
⢠Westerplatte
⢠Zatorze
Religionen
Die BevĂślkerung von Stolp war seit der Reformation bis Kriegsende 1945 mehrheitlich evangelisch. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Stolp vier evangelische Kirchen (darunter die Marienkirche mit hohem Turm und die im 13. Jahrhundert erbaute Johannis-Schlosskirche, ehemals Kirche eines Dominikanerklosters), eine katholische Kirche und eine Synagoge.cite-ref-mkl-23-2[23] Der Bestand an KirchenbĂźchern reichte bis 1626 zurĂźck.cite-ref-33[33]
Sämtliche Stolper Kirchen wurden 1945 von der polnischen Administration zugunsten der polnischen katholischen Kirche zwangsenteignet und vom polnischen katholischen Klerus neu geweiht.
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Stadtbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft gehĂśrt grĂśĂtenteils der rĂśmisch-katholischen polnischen Kirche an.
Verkehr
Die Stadt liegt am Kreuzungspunkt der LandesstraĂe 6 (ehemals ReichsstraĂe 2, heute auch EuropastraĂe 28) mit der LandesstraĂe 21 (ehemals ReichsstraĂe 125) sowie den WoiwodschaftsstraĂen 210 und 213. Des Weiteren ist sie Bahnknotenpunkt der beiden Staatsbahnlinien 202 und 405 auf der Strecke von Stargard nach Danzig und der Strecke von Bahnstrecke PiĹaâUstka (SchneidemĂźhl â StolpmĂźnde).
Ein StraĂenbahnnetz war zwischen 1910 und 1959 in Betrieb. Zwischen 1985 und 1999 verkehrten in der Stadt Oberleitungsbusse.
Im Ortsteil Redzikowo (Reitz) der Landgemeinde liegt der Flugplatz SĹupsk-Redzikowo (ICAO-Code: EPSK).
SehenswĂźrdigkeiten
Bauwerke
Schloss
⢠Das Schloss des Herzogs Bogislaw X. aus dem Greifengeschlecht wurde im Jahr 1507 errichtet und 1580â1587 im Stil der Renaissance umgebaut. Nachdem es 1821 durch einen Brand zerstĂśrt worden war, diente es lange Zeit als Getreidelager (bis 1945). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es nach seinem Aussehen im 16. Jahrhundert restauriert. Es beherbergt heute u. a. das Mittelpommersche Museum mit den âSchätzen der PommernherzĂśgeâ im Erdgeschoss. Im 1. Obergeschoss befindet sich die Gemäldegalerie des 14. bis 18. Jahrhunderts und der ehemalige Rittersaal, der aber Veranstaltungen vorbehalten ist.
Mittelalterliche Kirchen
⢠Die Pfarrkirche St. Marien ist eine um die Wende des 14. Jahrhunderts errichtete groĂe gotische Basilika aus Backstein-Mauerwerk mit mächtigem Westturm, der stark geneigt und mit einem barocken Helm aus dem 18. Jahrhundert gekrĂśnt ist. Von der Reformation bis 1945 war sie evangelisch, seitdem wieder katholisch.
⢠Die St.-Hyazinth-Kirche (KoĹcióŠĹwiÄtego Jacka), frĂźher Johanneskirche oder Schlosskirche, steht unmittelbarer nordwestlich des Herzogsschlosses. Sie beherbergt die Grabdenkmäler von Ernst Bogislaw von CroĂż (â 1684), Neffe des letzten Herzogs von Pommern, und von seiner Mutter, Herzogin Anna von CroĂż (â 1660).
⢠Die St.-Georgs-Kapelle ist ein 1492 errichteter, kleiner achteckiger spätgotischer Backsteinbau. UrsprĂźnglich als Spitalkapelle an der HospitalstraĂe entstanden, wurde sie nach einem Brand 1681 mit barocken Veränderungen wiederaufgebaut und 1912 an den neuen Standort versetzt.
⢠Die Nikolaikirche des Prämonstratenser-Klosters ist ein spätgotischer Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert, der zur Zeit Friedrichs des GroĂen zu einer Schule umgebaut wurde, vor 1945 Klosterschule genannt. Daher ist das Schiff heute in Etagen unterteilt. Ein Teil der Räumlichkeiten wird heute als evangelische Kirche genutzt.
Fachwerkbauten
⢠Das âHerrenhausâ steht an der Stelle des frĂźheren herzoglichen Reitstalls; es ist aus Fachwerk errichtet und an das MĂźhlentor angebaut. Heute beherbergt es die Bibliothek, das Archiv und die Verwaltung der Museumsteile.
⢠Der âRichter-Speicherâ steht hinter dem MĂźhlentor und wurde ebenfalls als Fachwerkbau errichtet, das Dach ist ein gestuftes Walmdach. Er wurde 1780 erbaut und beherbergt heute einen weiteren Teil des Museums.
⢠Die SchlossmĂźhle wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts erbaut und gehĂśrt zum Schlosskomplex. Sie ist ein teilverputzter Backsteinbau und wurde lange Zeit dem 19. Jahrhundert zugerechnet, weshalb sie gravierende neuzeitliche Veränderungen zeigt. Die freie nordĂśstliche Giebelseite ist in Fachwerk ausgefĂźhrt. Die MĂźhle wurde 1965â1968 umfassend rekonstruiert, dabei wurden die Bauteile des 14. Jahrhunderts entdeckt. Danach wurde hier eine AuĂenstelle des Museums eingerichtet, die die ethnografischen Ausstellungen beherbergt.
Stadtbefestigung
⢠Stadttore: Das Neue Tor, schräg gegenĂźber dem Rathausvorplatz, ist ein um 1500 errichteter, spätgotischer Backsteinbau. Die gewĂślbeartige TorunterfĂźhrung wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Ladenlokal ausgebaut. Das âMĂźhlentorâ im Schlossareal steht am MĂźhlenkanal und riegelte die StraĂe nach Danzig und Schmolsin ab. Es ist eines der ältesten Bauwerke der Stadt. Es wurde im Zweiten Weltkrieg teilweise beschädigt, aber danach wiederhergestellt. Seit 1980 befinden sich dort die Werkstätten der Konservatoren und Dokumentatoren der Museen.
⢠Die Hexenbastei, ursprĂźnglich ein 1411â1415 entstandener Teil der mit der Stadtmauer verbundenen Wehranlage, wurde im 17. Jahrhundert in ein Gefängnis fĂźr vermeintliche Hexen umgewandelt, das bis 1714 benutzt wurde. Der erste Hexenprozess fand in Stolp im Jahr 1651 statt. Archivquellen zufolge wurden von den gefangengehaltenen Frauen insgesamt 18 hingerichtet (auf dem Scheiterhaufen verbrannt), darunter auch eine Hofdame der Herzogin Anna von CroĂż.cite-ref-34[34] Im 19. Jahrhundert diente der Bau u. a. als Lager. 2008 finden dort Kunstausstellungen statt.
19. und 20. Jahrhundert
⢠Die Kreuzkirche wurde 1857â1859 in schlichten neugotischen Formen fĂźr die Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen Kirche in PreuĂen erbaut und ab 1945 von der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen genutzt.
⢠Das Rathaus entstand 1900â1901 im neugotischen Stil (nach Vorbildern der mittelalterlichen Backsteingotik) mit 59 m hohem Turm. Die Innenräume sind mit Bleiglasfenstern und Gemälden geschmĂźckt, der Festsaal mit einem Glasgemälde mit den Wappen der pommerschen Adelsgeschlechter.
⢠Das Alte Postamt wurde 1876â1879 als neogotischer Backsteinbau errichtet.
⢠Das Metzgerei-Ladenlokal mit sehr gut erhaltener Jugendstil-Innenausstattung samt gefliesten Wänden wird noch heute als Metzgerei genutzt.
⢠An repräsentativen Bauten des Historismus ist in der Stadt z. B. das Hotel Zum Franziskaner von 1897 (um 2008 Hotel Piast) erhalten.
Denkmale
⢠Gedenktafel an der 1. Gemeindeschule zur Erinnerung an die Deportation der Juden, eingeweiht 2008. Die Inschrift lautet in deutscher und polnischer Sprache: âZur Erinnerung an die Deportierung der Juden aus Stolp und dem Ăśstlichen Teil Pommerns im Juli 1942. Dieses Gebäude diente damals als Sammellager. Keiner der Transportteilnehmer kehrte zurĂźck.âcite-ref-35[35]
⢠Gedenkstätte fßr die in den Jahren 1945 bis 1947 umgekommenen deutschen Einwohner der Stadt und des Landkreises Stolp auf dem Alten Friedhof in Stolp, eingeweiht 50 Jahre nach der Vertreibung.
Sport
In SĹupsk ist die professionelle Basketballmannschaft Czarni SĹupsk beheimatet, sie spielt in der hĂśchsten polnischen Liga. Der bedeutendste städtische FuĂballverein ist Gryf SĹupsk. Bis 1945 waren unter anderem die deutschen Vereine SV Viktoria Stolp, SV Germania Stolp und SV Stern-Fortuna Stolp in der Stadt ansässig.
Politik
Stadtpräsident
An der Spitze der Stadtverwaltung steht der Stadtpräsident. Von 2014 bis 2018 war dies Robert BiedroĹ (damals TwĂłj Ruch). Bei der turnusmäĂigen Wahl im Oktober 2018 trat er nicht mehr an und unterstĂźtzte stattdessen die Kandidatur von Krystyna Danilecka-WojewĂłdzka, die zu seiner Nachfolgerin gewählt wurde. Sie trat 2024 mit ihrem eigenen Wahlkomitee âSĹupsk verbindet unsâ an. Die Wahl turnusmäĂige Wahl 2024 fĂźhrte zu folgendem Ergebnis:cite-ref-36[36]
⢠Krystyna Danilecka-WojewĂłdzka (Wahlkomitee âKrystyna Danilecka-WojewĂłdzka â SĹupsk verbindet unsâ) 41,0 % der Stimmen
⢠PaweŠSzewczyk (Koalicja Obywatelska) 20,4 % der Stimmen
⢠Adam Treder (Prawo i SprawiedliwoĹÄ) 19,5 % der Stimmen
⢠Adam SÄdziĹski (Wahlkomitee âSĹupsk gemeinsamâ) 19,1 % der Stimmen
Im damit notwendigen zweiten Wahlgang wurde AmtsinhaberinDanilecka-Wojewódzka mit 62,8 % der Stimmen gegen den KO-Kandidaten PaweŠSzewczyk wiedergewählt.
Die Wahl 2018 fĂźhrte zu folgendem Ergebnis:cite-ref-37[37]
⢠Krystyna Danilecka-WojewĂłdzka (Wahlkomitee Krystyna Danilecka-WojewĂłdzka und Robert BiedroĹ) 53,2 % der Stimmen
⢠Anna MrowiĹska (Prawo i SprawiedliwoĹÄ) 22,6 % der Stimmen
⢠Beata Chrzanowska (Koalicja Obywatelska) 17,5 % der Stimmen
⢠MirosĹaw Betkowski (Wahlkomitee âBĂźrgervereinigung SĹupskâ) 4,7 % der Stimmen
⢠Rafal Kobus (Sojusz Lewicy Demokratycznej / Lewica Razem) 2,0 % der Stimmen
Damit wurde Danilecka-Wojewódzka bereits im ersten Wahlgang zur neuen Stadtpräsidentin gewählt.
Stadtrat
Der Stadtrat umfasst 23 Mitglieder, die direkt gewählt werden. Die Wahl im Oktober 2018 fßhrte zu folgendem Ergebnis:cite-ref-38[38]
⢠Koalicja Obywatelska (KO) 36,3 % der Stimmen, 9 Sitze
⢠Wahlkomitee âKrystyna Danilecka-WojewĂłdzka â SĹupsk verbindet unsâ 25,1 % der Stimmen, 6 Sitze
⢠Prawo i SprawiedliwoĹÄ (PiS) 24,9 % der Stimmen, 6 Sitze
⢠Wahlkomitee âSĹupsk gemeinsamâ 13,7 % der Stimmen, 2 Sitz
Die Wahl im Oktober 2018 fĂźhrte zu folgendem Ergebnis:cite-ref-39[39]
⢠Wahlkomitee Krystyna Danilecka-Wojewódzka und Robert BiedroŠ34,1 % der Stimmen, 9 Sitze
⢠Prawo i SprawiedliwoĹÄ (PiS) 26,4 % der Stimmen, 7 Sitze
⢠Koalicja Obywatelska (KO) 25,7 % der Stimmen, 7 Sitze
⢠Wahlkomitee âBĂźrgervereinigung SĹupskâ 7,8 % der Stimmen, kein Sitz
⢠Sojusz Lewicy Demokratycznej (SLD) / Lewica Razem (Razem) 5,3 % der Stimmen, kein Sitz
⢠Ăbrige 0,8 % der Stimmen, kein Sitz
Städtepartnerschaften
⢠Archangelsk, Russland, seit 29. Juni 1989
⢠Bari, Italien, seit 22. Juli 1989
⢠Buchara, Usbekistan, seit 8. April 1994
⢠Carlisle, Vereinigtes KÜnigreich, seit 3. April 1987
⢠Cartaxo, Portugal, seit 25. September 2007
⢠Flensburg, Deutschland, seit 1. Juni 1988
⢠Fredrikstad, Norwegen, seit 11. Oktober 2012
⢠Hrodna, Belarus, seit 30. Juli 2010
⢠Ustka, Polen, seit 13. Juli 2007
⢠Vantaa, Finnland, seit 8. Juni 1987
⢠Vordingborg, Dänemark, seit 13. Mai 1994
PersĂśnlichkeiten
EhrenbĂźrger
⢠Carl Schrader sen., Buchhändler und Stadtrat, sorgte fßr die Schaffung von Grßnanlagencite-ref-40[40]
⢠Ignacy JeĹź (1914â2007), polnischer rĂśmisch-katholischer Theologe, Bischof von KĂśslin
⢠Isabel Sellheim (1929â2018), deutsche Heimatforscherin
⢠Tadeusz Werno (1931â2022), polnischer rĂśmisch-katholischer Theologe, Weihbischof in Kolberg
SĂśhne und TĂśchter der Stadt
⢠Siegfried Bock (â 1446), deutscher rĂśmisch-katholischer Theologe, Bischof von Cammin, Kanzler KĂśnig Erichs von Dänemark, Norwegen und Schweden
⢠Henning Iven (â 1468), deutscher rĂśmisch-katholischer Theologe, Bischof von Cammin
⢠Johannes Block (zwischen 1470 und 1480â1544), deutscher evangelischer Prediger
⢠Bartholomäus Suawe (1494â1566), deutscher evangelischer Theologe und Bischof, Reformator
⢠Petrus Suawe (1496â1552), dänischer Diplomat
⢠David Crolle (â 1604), deutscher evangelischer Theologe, Superintendent in Stolp
⢠Michael BrĂźggemann (1583â1654), deutscher evangelischer Theologe, Hofprediger der FĂźrstin Anna von Croy in Schmolsin
⢠Matthias Palbitzki (1623â1677), schwedischer Diplomat
⢠Michael Watson (1623â1665), deutscher Polyhistoriker und Hochschullehrer
⢠Andreas Stech (1635â1697), deutscher Barockmaler
⢠Daniel Friedrich Hindersin (1704â1780), BĂźrgermeister von KĂśnigsberg
⢠Alexander Dietrich von Puttkamer (1712â1771), Landrat des Kreises Stolp
⢠Samuel Mursinna (1717â1795), deutscher evangelisch-reformierter Theologe
⢠Daniel Heinrich Hering (1722â1807), deutscher reformierter Theologe
⢠Carl Wilhelm von HĂźlsen (1734â1810), preuĂischer Capitain und Landrat
⢠Thomas Heinrich Gadebusch (1736â1804), deutscher Staatsrechtler und Historiker
⢠Christian Ludwig Mursinna (1744â1823), deutscher Militärarzt
⢠Konrad Gottlieb Ribbeck (1759â1826), deutscher evangelischer Theologe, seit 1779 Lehrer an der PreuĂischen Kadettenanstalt in Stolp
⢠Johann von Massow (1761â1805), preuĂischer Landrat des Kreises Rummelsburg
⢠Johann Friedrich Heller (1786â1849), deutschbaltischer evangelischer Geistlicher, Propst des Werroschen Sprengels in Livland
⢠Hans von Sydow (1790â1853), preuĂischer Generalmajor und Kommandeur des Garde-KĂźrassier-Regiments
⢠Ferdinand von Doering (1792â1877), preuĂischer Generalmajor und Vorstand der Bekleidungsabteilung im Kriegsministerium
⢠Eduard von Bonin (1793â1865), preuĂischer General und Kriegsminister
⢠Hermann Waldow (1800â1885), deutscher Pharmazeut, Naturwissenschaftler und Dichter
⢠Konstantin von Puttkamer (1807â1899), preuĂischer Generalmajor, zuletzt Kommandeur des 35. Infanterie-Regiments
⢠Theodor von Kleist (1815â1886), preuĂischer Rittergutsbesitzer und Politiker, MdH
⢠Karl von Zglinitzki (1815â1883), preuĂischer Generalleutnant und Kommandeur der 4. Infanterie-Brigade
⢠Wilhelm Marschall von Sulicki (1820â1883), preuĂischer Generalmajor und Kommandeur der 27. Infanterie-Brigade
⢠Hermann von Bychelberg (1823â1908), preuĂischer General der Artillerie und Inspekteur der 3. Feldartillerie-Inspektion
⢠Ewald Christian Leopold von Kleist (1824â1910), preuĂischer General der Infanterie und Kommandierender General des I. Armee-Korps
⢠Otto Helm (1826â1902), deutscher Forscher
⢠Otto von Kameke (1826â1899), deutscher Maler, Mitglied der PreuĂischen Akademie der KĂźnste
⢠Heinrich von Stephan (1831â1897), Generalpostdirektor des Deutschen Reichs
⢠Berthold Suhle (1837â1904), deutscher Altphilologe und Schachspieler
⢠Gustav von Glasenapp (1840â1892), preuĂischer Offizier und Militärschriftsteller
⢠Ewald Fritsch (1841â1897), MitgrĂźnder der GroĂeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine (GEG)
⢠Albert Fauck (1842â1919), deutscher Altmeister der Tiefbohrtechnik
⢠Wilhelm Dames (1843â1898), deutscher Paläontologe und Geologe, Hochschullehrer in Berlin
⢠Edmund Waldow (1844â1921), deutscher Architekt
⢠Hanno von Dassel (1850â1918), deutscher General
⢠Eduard Engel (1851â1938), deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler
⢠Hans von Boehn (1853â1931), preuĂischer General der Kavallerie
⢠Gustav Kauffmann (1854â1902), Reichstagsabgeordneter und Berliner BĂźrgermeister
⢠Alfred Zillmann (1854â1940), preuĂischer Generalleutnant
⢠Otto Liman von Sanders (1855â1929), deutscher General und Marschall des Osmanischen Reiches
⢠Georg von der Marwitz (1856â1929), deutscher General, im Ersten Weltkrieg Befehlshaber der 2. Armee
⢠Paul Geisler (1856â1919), deutscher Komponist
⢠Edmund Edel (1863â1934), deutscher Karikaturist, Illustrator, Schriftsteller und Filmregisseur
⢠Wilhelm Heinrichsdorff (1864â1936), deutscher Maler und Zeichner, Gymnasial- und Hochschullehrer
⢠Hedwig Lachmann (1865â1918), deutsche Schriftstellerin
⢠Paul Gerhard von Puttkamer (1866â1941), deutscher Offizier und Theaterintendant
⢠Hans Schrader (1869â1948), deutscher Klassischer Archäologe
⢠Gertrud Arnold (1871â1931), deutsche Schauspielerin
⢠Paul Fuhrmann (1872â1942), deutscher Rittergutsbesitzer und Reichstagsabgeordneter
⢠Paul Ritter (1872â1954), deutscher Historiker, Mitarbeiter der Leibniz-Ausgabe der PreuĂischen Akademie der Wissenschaften
⢠Siegfried Bumke (1872â1960), deutscher Richter und Politiker (DNVP)
⢠Erwin Bumke (1874â1945), deutscher Jurist, Präsident des Reichsgerichts
⢠Oswald Bumke (1877â1950), deutscher Psychiater und Neurologe
⢠Elly Frank (1877â1941), deutsche Zeichnerin, Porträtmalerin und Illustratorin
⢠Arthur Blaustein (1878â1942), Jurist, NationalĂśkonom und Hochschullehrer
⢠Otto Freundlich (1878â1943), deutscher Bildhauer und Maler
⢠Arthur Blaustein (1878â1942), deutscher Jurist, NationalĂśkonom und Hochschullehrer
⢠Walter Lichel (1885â1969), deutscher Offizier, zuletzt General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg
⢠Hermann Wilke (1885â1954), deutscher Politiker (SPD) und Gewerkschaftsfunktionär
⢠Albert Callam (1887â1956), deutscher Parteifunktionär (KPD) und Verlagsleiter
⢠Max Jessner (1887â1978), deutscher Dermatologe
⢠Fritz Jessner (1889â1946), deutsch-amerikanischer Theaterdirektor und Regisseur
⢠Wienand Kaasch (1890â1945), deutscher Politiker (KPD)
⢠Charlotte Ollendorff (1894â1943), deutsche Althistorikerin
⢠Kurt Tuchler (1894â1978), deutscher Richter und Zionist, 1936 nach Tel Aviv emigriert
⢠Ernes Merck (1898â1927), deutsche Rennfahrerin
⢠Konrad Arndt (1899â1940), deutscher Gewerkschaftsfunktionär und Widerstandskämpfer
⢠Kurt Behnke (1899â1964), deutscher Jurist, Vertreter der Obersten DienststrafbehĂśrde beim Reichsdienststrafhof, später Präsident des Bundesdisziplinarhofes
⢠Eberhard PreuĂner (1899â1964), deutscher Musikpädagoge
⢠Hans Bartel (1901â1979), deutscher Flottillenadmiral und Kommandeur des Schiffsmaschinenkommandos
⢠Wilhelm FlieĂbach (1901â1971), deutscher Jurist, BĂźrgermeister der Stadt Zoppot, später Richter am Bundesfinanzhof
⢠JĂźrgen Wegener (1901â1984), deutscher Maler
⢠Siegfried Gliewe (1902â1982), deutscher Schriftsteller, verĂśffentlichte Beiträge zur pommerschen Heimatkunde
⢠Johannes Hannemann (1902ânach 1945), Komponist und Cellist
⢠Harald Laeuen (1902â1980), deutscher Journalist und Autor
⢠Flockina von Platen (1903â1984), deutsche Schauspielerin
⢠Paul Mattick (1904â1981), deutscher Rätekommunist und politischer Schriftsteller
⢠Fritz Pleines (1906â1934), deutscher SS-Mann und KZ-Kommandant, im âRĂśhm-Putschâ getĂśtet
⢠Werner Ventzki (1906â2004), deutscher Politiker (NSDAP) und Regierungsbeamter
⢠Helene Blum-Gliewe (1907â1992), BĂźhnenbildnerin und Architekturmalerin
⢠Walter SchĂźler (1908â1992), deutscher Galerist
⢠Annemarie Korff (1909â1976), deutsche Schauspielerin
⢠Ferdinand Schmidt (1909â1981), deutscher Apotheker, Autor, und BegrĂźnder einer pharmazeutisch-historischen Bibliothek
⢠Walter Koste (1912â2007), deutscher Lehrer, Zoologe und Hydrobiologe
⢠Angelika Sievers (1912â2007), deutsche Geographin, Professorin an der Pädagogischen Hochschule Vechta
⢠Heinz Theuerjahr (1913â1991), deutscher Bildhauer, Maler und Graphiker
⢠Heinz Rennhack (1913â????), deutscher FuĂballspieler
⢠GĂźnter Glende (1918â2004), deutscher Politiker (SED), Leiter der Abteilung Verwaltung der Wirtschaftsbetriebe des ZK der SED
⢠Cordula BĂślling-Moritz (1919â1995), deutsche Journalistin und Autorin
⢠Lothar DomrĂśse (1920â2014), deutscher Offizier
⢠Kurt Semprich (1920â1999), deutscher Politiker (SPD)
⢠Gertrud Wehl (1920â2015), deutsche christliche Missionarin
⢠Gertraut Last (1921â1992), deutsche Schauspielerin, Leiterin des KĂźnstlerischen BetriebsbĂźros des Deutschen Theaters in Berlin
⢠Johannes Hildisch (1922â2001), deutscher Ingenieur, Architekt und Numismatiker
⢠Dieter von Glahn (1923â1997), Politiker, FĂźhrer des Bunds Deutscher Jugend
⢠Rudi Tonn (1923â2004), deutscher Kommunalpolitiker (SPD), BĂźrgermeister von HĂźrth
⢠Hannes Kirk (1924â2010), deutscher FuĂballspieler und FuĂballtrainer
⢠Heinz Radzikowski (1925â2017), deutscher ehemaliger Feldhockeyspieler
⢠Johannes Geiss (1926â2020), deutscher Physiker, Co-Direktor am International Space Science Institute in Bern
⢠Roswitha Wisniewski (1926â2017), deutsche Literaturwissenschaftlerin und Politikerin (CDU)
⢠Dietrich Schwarzkopf (1927â2020), deutscher Journalist, Medienpolitiker, Hochschullehrer und Autor
⢠Dieter Unruh (1927â2003), deutscher Schauspieler, Regisseur, Intendant und HĂśrspielsprecher
⢠Heinrich Gemkow (1928â2017), deutscher Historiker, Vizepräsident des Kulturbundes der DDR von 1968 bis 1990
⢠Wolf Gerlach (1928â2012), deutscher Filmarchitekt fĂźr Werbefilme, Erfinder der Mainzelmännchen
⢠Hans-Georg Lietz (1928â1988), deutscher Schriftsteller
⢠Odo Marquard (1928â2015), deutscher Philosoph
⢠Christian Meier (* 1929), deutscher Historiker
⢠JĂźrgen von Woyski (1929â2000), deutscher Bildhauer und Maler
⢠Friedrich Albrecht (1930â2020), deutscher Literaturwissenschaftler, Essayist und Herausgeber
⢠Barbara Koerppen (1930â2023), deutsche Violinistin
⢠Rebecca Lutter (1930â2014), deutsche Autorin und Lyrikerin
⢠Siegfried Mrotzek (1930â2000), deutscher Schriftsteller und Ăbersetzer
⢠Karl-Heinz Pagel (1930â1994), deutscher Lokalhistoriker des Landkreises Stolp
⢠Joachim Schwarz (1930â1998), deutscher Diakon, Komponist, Kantor und Kirchenmusikdirektor
⢠Edgar Wisniewski (1930â2007), deutscher Architekt
⢠Wolf-RĂźdiger von Bismarck (1931â2022), deutscher Verwaltungsjurist, ehemaliger Landrat des Kreises PlĂśn
⢠Karlheinz Hellwig (1931â2011), deutscher Anglist, Didaktiker und Hochschullehrer
⢠Klaus von Woyski (1931â2017), deutscher Maler, Grafiker und Restaurator
⢠Dieter Wall (1932â2010), Wirtschaftswissenschaftler, Entwickler wissenschaftlicher Datenverarbeitung
⢠Friedrich de Boor (1933â2020), deutscher Kirchenhistoriker
⢠Eitelfriedrich Thom (1933â1993), deutscher Dirigent und Musikwissenschaftler
⢠Wolfgang RĂśdelberger (1934â2010), deutscher Musikproduzent, Komponist, Musiker und Arrangeur
⢠Ilse Bastubbe (1935â2010), deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin und Regieassistentin
⢠Bazon Brock (* 1936), deutscher Professor fĂźr Ăsthetik und Kunstvermittlung
⢠Carl de Boor (* 1937), deutsch-amerikanischer Mathematiker, Professor fßr Mathematik und Informatik der University of Wisconsin-Madison
⢠Gerd Aberle (* 1938), deutscher Wirtschafts- und Verkehrswissenschaftler
⢠Wolfgang Schneider (1938â2003), deutscher Historiker und Gewichtheber
⢠Wilhelm von Sternburg (* 1939), deutscher Journalist
⢠Monika-Maria Dotzer (* 1940), deutsche bildende Kßnstlerin
⢠Harry Klugmann (1940â2023), deutscher Vielseitigkeitsreiter
⢠Siegfried Loch (* 1940), deutscher Schallplattenmanager
⢠Volker Stolle (* 1940), deutscher lutherischer Theologe und Professor an der Lutherischen Theologischen Hochschule Oberursel
⢠JÜrg Hennig (* 1941), deutscher Germanist, Professor fßr Journalistik an der Universität Hamburg
⢠Hans-Gßnther Schramm (* 1941), deutscher Politiker (Bßndnis 90/Die Grßnen), ehemaliger Abgeordneter des Bayerischen Landtags
⢠Dieter StÜckmann (* 1941), deutscher General, zuletzt stellvertretender Supreme Allied Commander Europe
⢠JĂśrg Schmeisser (1942â2012), deutscher KĂźnstler
⢠Peter-Christian Witt (1943â2022), deutscher Historiker
⢠Joachim Holtz (* 1943), deutscher Journalist und Auslandskorrespondent
⢠Christian Voigt (* 1943), deutscher ehemaliger Hßrdenläufer
⢠Ulrich Beck (1944â2015), deutscher Soziologe
⢠Wolfgang Opitz (1944â2023), deutscher Maler und Grafiker
⢠Heinrich Ekkehard Wolff (* 1944), deutscher Afrikanist und Hochschullehrer
⢠Wolfgang Gaul (* 1945), deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Hochschullehrer
⢠MirosĹaw Justek (1948â1998), polnischer FuĂballspieler
⢠Danuta Olejniczak (* 1952), polnische Politikerin (PO) und Abgeordnete des Sejm
⢠GraĹźyna AuguĹcik (* 1955), Sängerin
⢠Leszek KuĹakowski (* 1955), Jazzmusiker
⢠BogusĹawa Olechnowicz (* 1962), Judoka
⢠PrzemysĹaw Gosiewski (1964â2010), polnischer Politiker (PiS) und Opfer des Flugabsturzes bei Smolensk
⢠Tom Malinowski (* 1965), polnisch-amerikanischer Diplomat und Politiker
⢠Tomasz Iwan (* 1971), polnischer ehemaliger FuĂballspieler
⢠Monika Wolting (* 1972), polnische Literaturwissenschaftlerin und Hochschullehrerin
⢠Magdalena Adamowicz (* 1973), polnische Hochschullehrerin und Europapolitikerin
⢠PaweĹ KryszaĹowicz (* 1974), polnischer FuĂballnationalspieler
⢠Milena Rosner (* 1980), polnische Volleyballnationalspielerin
⢠Kamila Augustyn (* 1982), polnische Badmintonspielerin
⢠MiĹosz Bernatajtys (* 1982), polnischer Ruderer
⢠Marek Fis (* 1984), polnischer KomÜdiant
⢠Magdalena Lamparska (* 1988), polnische Schauspielerin
⢠Sarsa (* 1989), polnische Sängerin
⢠Marcelina Witek (* 1995), polnische Speerwerferin
Sonstige PersĂśnlichkeiten
⢠Joachim von Podewils, Landvogt zu Stolp bis 1530 und fßrstlicher Landrat (Vater des Felix von Podewils auf Demmin und Krangen)cite-ref-41[41]
⢠Erdmuthe von Brandenburg (1561â1623), lebte seit 1600 als Witwe auf dem Stolper Schloss (seit 1608 Zweitwohnsitz im Schloss Schmolsin)
⢠Georg Daniel Coschwitz (Apotheker) (1644â1694), Mediziner, Landphysikus der Kreise Stolp, Schlawe und Rummelsburg sowie Leibarzt des Herzogs von Croy
⢠Johann Heinrich SprĂśgel (1644â1722), deutscher evangelisch-lutherischer Geistlicher, war ab 1705 Propst und Pastor an der St.-Marien-Kirche in Stolp
⢠Barthold Holtzfus (1659â1717), Philosoph und evangelischer Theologe, war 1686â1696 Hofprediger in Stolp
⢠Ernst Bogislav von Kameke (1674â1726), Beamter, wurde 1707 Amtshauptmann von Stolp und Schmolsin
⢠Georg Daniel Coschwitz jun. (1679â1729), Mediziner und Apotheker, wurde in Stolp erzogen
⢠Christian Schiffert (1689â1765), Schulmann, war seit 1717 Konrektor und seit 1722 Rektor an der Lateinschule von Stolp
⢠Franz Albert Schultz (1692â1763), evangelischer Theologe, war 1729â1731 Propst in Stolp
⢠Johann von Buddenbrock (1707â1781), Militär, unter seiner Leitung entstand die PreuĂische Kadettenanstalt von Stolp
⢠Wilhelm Sebastian von Belling (1719â1779), Husarengeneral in der Garnison Stolp, Reitergeneral Friedrichs des GroĂen
⢠Christian Wilhelm Haken (1723â1791), ab 1771 Pfarrer an der Marienkirche, schrieb Ăźber die Geschichte Pommerns
⢠Johann Cunde, Schulmann, besuchte in seiner frßhen Jugend die Lateinschule in Stolp
⢠Christian Friedrich Wutstrack (* ca. 1764), Lehrer an der Stolper Kadettenanstalt, Topograph und Schriftsteller
⢠Karl Christian von Brockhausen (1767â1829), besuchte Kadettenschule in Stolp, Diplomat
⢠Friedrich Schleiermacher (1768â1834), evangelischer Theologe, amtierte 1802â1804 als Hofprediger in Stolp
⢠Leopold Friedrich von Kleist (1780â1837), ab 1811 Postmeister in Stolp, Bruder Heinrich von Kleists
⢠Karl Friedrich von Steinmetz (1796â1877), Militär, wurde in den Kadettenanstalten von Kulm, Stolp und Berlin erzogen
⢠Reinhard Moritz Horstig (1814â1865), deutscher Philologe und Gymnasiallehrer, wirkte ab 1847 in Stolp
⢠Theodor Kock (1820â1901), Klassischer Philologe, war Gymnasialdirektor in Stolp
⢠Adolf Brieger (1832â1912), Pädagoge und Schriftsteller, 1860â1863 Lehrer am Stolper Gymnasium
⢠Friedrich Gravenhorst (1835â1915), StraĂenbautechniker, arbeitete vorĂźbergehend bei der Grundsteuerregulierung in KĂśslin und Stolp
⢠Joseph Scheurenberg (1846â1914), Kunstmaler, malte Fresken im Rathaus von Stolp
⢠Hans Hoffmann (1848â1909), Schriftsteller, war Lehrer am Stolper Gymnasium
⢠Fritz Siemens (1849â1935), Psychiater und Hochschullehrer, verstarb in Stolp
⢠August von Mackensen (1849â1945), preuĂischer Generalfeldmarschall, war seit 1936 Chef des Kavallerie-Regiments Nr. 5 der Stolper Garnison
⢠Nikolaus von Rauch (1851â1904), preuĂischer Oberst und Kommandeur des seit 1901 in Stolp stationierten Husaren-Regiments âFĂźrst BlĂźcher von Wahlstattâ (Pommersches) Nr. 5
⢠Carl Alexander Raida (1852â1923), Komponist, seit 1874 Theaterkapellmeister in Stolp
⢠Max Gabriel (1861â1942), Komponist und Kapellmeister
⢠Ernst Baeker (1866â1944), deutscher Komponist, lebte nach dem Ersten Weltkrieg in Stolp
⢠Karl Dunkmann (1868â1932), evangelischer Theologe, Soziologe, war 1894â1905 Pfarrer in Stolp
⢠Edwin Renatus Hasenjaeger (1888â1972), OberbĂźrgermeister von Stolp von 1925 bis 1933
⢠George Grosz (1893â1959), Maler, Graphiker und Schriftsteller, wuchs in Stolp und Berlin auf
⢠Erich Weidner (1898â1973), war 1928â1931 Spielleiter und Dramaturg an den Stadttheatern von Stolp und Danzig
⢠Erich Mix (1898â1971), deutscher Politiker (NSDAP, FDP), 2. BĂźrgermeister von Stolp von 1931 bis 1933
⢠Richard Langeheine (1900â1995), Jurist, Politiker, war OberbĂźrgermeister von Stolp
⢠Robert BiedroĹ (* 1976), seit der Wahl am 30. November 2014 BĂźrgermeister von SĹupsk, BĂźrgerrechtler und von 2011 bis 2014 Abgeordneter des Sejmcite-ref-42[42]
Landgemeinde SĹupsk
Bis Ende 2023 hieĂ die Landgemeinde Redzikowo, die SĹupsk an drei Seiten umgibt, Landgemeinde SĹupsk.
Literatur
Allgemeine Darstellungen und Chroniken
⢠Stolp, Regierungsbezirk KÜslin, Pommern. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Stolp (meyersgaz.org).
⢠Ludwig BĂśttger: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungs-Bezirks KĂśslin. Band 2, Heft 1: Kreis Stolp. Saunier, Stettin 1894, S. 36â98 (Google Books).
⢠Ludwig Wilhelm BrĂźggemann (Hrsg.): AusfĂźhrliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des KĂśniglich-PreuĂischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. Band 2, Stettin 1784, S. 899â930; Textarchiv â Internet Archive.
⢠Otto Borck, Rudolf Bonin: Die Hospitäler der Stadt Stolp: ihre Entwicklung und Verwaltung 1311â1911. 1911.
⢠Rudolf Bonin: Geschichte der Stadt Stolp. Band 1: Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. 1910.
⢠Walther Bartholdy: O Stolpa, du bist ehrenreich âŚ: Kulturgeschichtlicher Beitrag zur Kirchen- und Stadtgeschichte von Stolp. Zum 600jährigen Jubelfeste der Stadt und der Marienkirche. 1910, OCLC 179137513.
⢠Werner Reinhold: Chronik der Stadt Stolp. Stolp 1861; archive.org.
⢠Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern â Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 413â433; Textarchiv â Internet Archive.
⢠Christian Wilhelm Haken: Drei Beiträge zur Erläuterung der Stadtgeschichte von Stolp. Neu herausgegeben von F. G. Feige. Stolp 1866; archive.org.
⢠Johann Ernst Benno: Die Stadt Stolpe. Versuch einer geschichtlichen Darstellung ihrer Schicksale bis auf die neueste Zeit. Mit einer Ansicht von Stolpe. Verlag C. G. HendeĂ, KĂśslin 1831.
⢠Johann Ernst Fabri: Geographie fĂźr alle Stände. Teil I, Band 4. Leipzig 1793, S. 591â598; Textarchiv â Internet Archive.
⢠Karl-Heinz Pagel, Heimatkreis Stolp (Hrsg.): Stolp in Pommern â eine ostdeutsche Stadt. Ein Buch Ăźber unsere pommersche Heimat. LĂźbeck 1977. Volltext. bibliotekacyfrowa.eu
⢠Karl-Heinz Pagel: Der Landkreis Stolp in Pommern: Zeugnisse seiner deutschen Vergangenheit. Lßbeck 1989; gak-buch.de (Inhaltsangabe). Volltext bibliotekacyfrowa.eu
⢠Michael Rademacher: Stolp. Online-Material zur Dissertation, Osnabrßck 2006. In: eirenicon.com. Abgerufen am 1. Januar 1900
⢠Roderich Schmidt: Das historische Pommern. Personen â Orte â Ereignisse. 2. Auflage. BĂśhlau, KĂśln 2009, ISBN 978-3-412-20436-5, S. 139â149 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
⢠Walter Witt: Urgeschichte des Stadt- und Landkreises Stolp. Stolp i.P. 1931.
⢠Martin Zeiller: Stolpe. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae (= Topographia Germaniae. Band 13). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1652, S. 107â109 (Volltext [Wikisource]).
Sekundärliteratur
⢠Karl Hilliger: 1848/49. Historisch-Politische Zeitbilder aus der Provinz Pommern, insbesondere aus der Stadt Stolp und dem Kreis Stolp. Stolp 1898.
⢠Das Stadt-Buch von Stolp i. Pom. W. Delmanzosche Buchdruckerei, Stolp 1911; urn:nbn:de:gbv:9-g-5272746.
⢠Das Stolper Land. In: Unser Pommerland, 1921, Jg. 6, Heft 5; Stettin.
⢠Verkehrs-Verein Stolp i. Pom. (Hrsg.): Fßhrer durch Stolp i. Pom. und Umgebung. Verlag des Verkehrs-Vereins Stolp i. Pom., Stolp i. Pom. 1914; urn:nbn:de:gbv:9-g-5271984.
⢠Magistrat und Städtischer Kunstverein zu Stolp (Hrsg.), Ernst Weegmann (Bearbeiter): Stolp i. P. 11. Auflage Dari Verlag, Berlin 1928; urn:nbn:de:gbv:9-g-5271265.
⢠Das Stolper Land. In: Unser Pommerland, 1933, Jg. 18, Heft 1â2, Stettin.
⢠Volker Stolle, Jan Wild: Zum Beispiel Stolp, SĹupsk: Lutherische Kontinuität in Pommern Ăźber BevĂślkerungs- und Sprachwechsel hinweg. Oberursel 1998, ISBN 3-921613-36-1.
⢠Lisaweta von Zitzewitz (Hrsg.): PoczÄ
tki miasta SĹupska: nowe wyniki badawcze z Niemiec i z Polski. Akad. Europ. Kulice-KĂźlz, Nowogard 1999.
⢠Mariusz Wojciechowski, Beata ZgodziĹska: Rok 1901. SĹupsk przed stu laty. Muzeum Pomorza Ĺrodkowego w SĹupsku, SĹupsk 2001, ISBN 83-915776-2-7.
⢠Wioletta Knßtel: Verlorene Heimat als literarische Provinz: Stolp und seine pommersche Umgebung in der deutschen Literatur nach 1945. Lang, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-631-39781-X.
⢠MuseumsfĂźhrer Mittelpommersches Museum in Stolp/SĹupsk. SĹupsk 2003, ISBN 83-89329-07-7.
Weblinks
Commons
: SĹupsk
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Literatur von und Ăźber SĹupsk im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Stadt Stolp. Territorial.de
⢠Gunthard Stßbs, Pommersche Forschungsgemeinschaft: Der Stadtkreis Stolp in der ehemaligen Provinz Pommern. 2011.
⢠Website der Stadt (polnisch, englisch, russisch)
⢠Stadtplan von Stolp, gezeichnet 1947. (PDF; 46 MB) pliki.gk24.pl
⢠Website der Stolper Heimatkreise (deutsch).
⢠Digitalisierte deutsche Tageszeitungen aus der Zeit vor 1945. bibliotekacyfrowa.eu
Einzelnachweise
cite-note-area-and-population-in-the-territorial-profile-in-2024-11. Area and population in the territorial profile in 2024. Abgerufen am 7. September 2025.
cite-note-naum127-22. â Im Jahr 1867 gab es unter den Einwohnern des Kreises Stolp noch 188 Kaschuben in einigen DĂśrfern in der Nähe der KĂźstenseen und im SĂźdosten (GroĂ Rakitt); vergleiche Gustav Neumann: Geographie des PreuĂischen Staats. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 127â128, Ziffer 4 (Google Books).
cite-note-33. â Eintrag im âSlowinzischen WĂśrterbuchâ von Friedrich Lorentz, Scan Nummer 792 wählen (links). Zum System der Slowinzisch-Lautschrift von Lorentz, vgl. âSlowinzische Grammatikâ, S. 13â16 (scan 40â43), anschlieĂend die Lautlehre.
cite-note-44. â Werner Reinhold: Chronik der Stadt Stolp. Stolp 1861, S. 2; Textarchiv â Internet Archive.
cite-note-55. â Christian Wilhelm Haken: Vom Jungfernkloster. In: Drei Beiträge zur Erläuterung der Stadtgeschichte von Stolp. (neu herausgegeben von F. W. Feige). Stolp 1866, S. 7 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-66. â Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg. In: JahrbĂźcher des Vereins fĂźr Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde. 1881, Band 46, S. 138.
cite-note-77. â Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern â Ein AbriĂ ihrer Geschichte zumeist nach Urkunden. Sändig, Vaduz 1996 (unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1865), ISBN 3-253-02734-1, S. 413â493 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-88. â I. Leszek, Herzog von Krakau, war der letzte Seniorherzog Polens, der den Anspruch auf die Oberhoheit Ăźber alle polnischen HerzogtĂźmer erhob, darunter auch das Herzogtum Pommerellen der Samboriden.
cite-note-99. â James Minahan: One Europe, Many Nations: A Historical Dictionary of European National Groups. Greenwood Publishing Group, 2000, ISBN 0-313-30984-1, S. 375.
cite-note-1010. â Oskar Eggert: Geschichte Pommerns. Hamburg 1974, ISBN 3-980003-6, S. 107.
cite-note-1111. â Ebenso hatten die Brandenburger Markgrafen im Vertrag an der DragebrĂźcke 1273 Anwartschaftsrechte fĂźr die Lande Schlawe-Stolp von Herzog Mestwin II. erworben.
cite-note-1212. â Hexenprozesse in Pommern. Harter Winter von 1709. Fragment. In: J. Ph. A. Hahn, G. F. Pauli (Hrsg.): Pommersches Archiv der Wissenschaften und des guten Geschmacks. Band 2, Stettin / Anklam 1784, S. 117â121. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
cite-note-1313. â Hexenprozesse in Pommern. Harter Winter von 1709. Fragment. In: J. Ph. A. Hahn, G. F. Pauli (Hrsg.): Pommersches Archiv der Wissenschaften und des guten Geschmacks. Band 2, Stettin / Anklam 1784, S. 117â121, insbesondere S. 122â123. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
cite-note-cfw-1414. â Christian Friedrich Wutstrack: Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung von dem kĂśniglich preuĂischen Herzogthume Vor- und Hinterpommern. Stettin 1793, S. 691â692.
cite-note-hhs-1515. â Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Band 12, Mecklenburg â Pommern. KrĂśner, Stuttgart 1996, S. 289â290.
cite-note-1616. â Gottfried Traugott Gallus: Geschichte der Mark Brandenburg fĂźr Freunde historischer Kunde. Band 6, ZĂźllich / Freistadt 1805, S. 274. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
cite-note-1717. â Neue deutsche allgemeine Bibliothek. Band 23, Kiel 1796, S. 499. (Textarchiv â Internet Archive)
cite-note-1818. â Nachtrag zu der Kurzen historisch-geographisch-statistischen Beschreibung des kĂśniglich preuĂischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern. Stettin 1795, S. 253. (Textarchiv â Internet Archive)
cite-note-1919. â Zur Umorganisation des Kadettenwesens nach dem Frieden von Tilsit siehe Curt Jany: Geschichte der PreuĂischen Armee vom 15. Jahrhundert bis 1914. Band 4, Die kĂśniglich preuĂische Armee und das deutsche Reichsheer 1807â1914. 2., ergänzte Auflage (hrsg. von Eberhard Jany), Biblio, OsnabrĂźck 1967, ISBN 3-7648-1475-6, S. 38.
cite-note-2020. â E. Wendt & Co. (Hrsg.): Ăbersicht der PreuĂischen Handelsmarine. Stettin Januar 1848, S. 23 (online [abgerufen am 4. Juni 2015]).
cite-note-2121. â L. Wiese (Hrsg.): Das hĂśhere Schulwesen in PreuĂen. Historisch-statistische Darstellung. Wiegandt & Grieben, Berlin 1864, S. 153 und S. 709. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
cite-note-2222. â Nikolaus Heinrich Schilling: Statistische Mittheilungen Ăźber die Gas-Anstalten Deutschlands, der Schweiz und einige Gas-Anstalten anderer Länder. 2., stark vermehrte Auflage, Oldenbourg, MĂźnchen 1868, S. 323.
cite-note-mkl-2323. â Stolp. In: Meyers GroĂes Konversations-Lexikon. 6. Auflage. Band 19: SternbergâVector. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1909, S. 60 (Digitalisat. zeno.org).
cite-note-st-bs-2424. â Gunthard StĂźbs, Pommersche Forschungsgemeinschaft: Die Stadt Stolp im ehemaligen Stadt Stolp in Pommern (Memento vom 9. Januar 2013 im Internet Archive) (2011).
cite-note-2525. â KlockhausĘź Kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs, Band 1 A. Berlin 1935, S. 1149â1153. (Google Books)
cite-note-2626. â Leopold von Zedlitz-Neukirch: Neues preuĂisches Adelslexikon. Band 1 (AâD). Leipzig 1836, S. 56. (Textarchiv â Internet Archive)
cite-note-2727. â Christian Wilhelm Haken: Drei Beiträge zur Erläuterung der Stadtgeschichte von Stolp. (neu herausgegeben von F. G. Feige) Stolp 1866, S. 7â17. (Textarchiv â Internet Archive)
cite-note-2828. â Die Vertreibung der deutschen BevĂślkerung aus den Gebieten Ăśstlich der Oder-Neisse (= Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa. Band I/1). Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1984, S. 256â262.
cite-note-2929. â Tag der Heimat 2024 in Bonn. In: Landsmannschaft Schlesien (Hrsg.): Schlesische Nachrichten. Nr. 10, 2024, S. 12.
cite-note-3030. â SĹupsk in Poland is the winner of the 2014 Europe Prize. In: Webseite der parlamentarischen Versammlung des Europarates. 10. April 2014, abgerufen am 23. Juni 2014 (englisch).
cite-note-kratz430-312. Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern â Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 430; Textarchiv â Internet Archive.
cite-note-vg-323. Michael Rademacher: Provinz Pommern â Landkreis Stolp. Online-Material zur Dissertation, OsnabrĂźck 2006. In: eirenicon.com. Abgerufen am 1. Januar 1900
cite-note-3333. â Martin Wehrmann: Die KirchenbĂźcher in Pommern, in: Baltische Studien, Band 42, Stettin 1892, S. 201â280, insbesondere S. 264â265 (Google Books).
cite-note-3434. â Das Geschlecht der pommerschen HerzĂśge, das mit dem Tod Bogislaw XIV. ganz ausstarb, hatte zuletzt stets unter Nachwuchssorgen gelitten. Die Schuld am Ausbleiben von Thronfolgern wurde nicht selten vermeintlichen âHexenâ zugeschoben, die angeblich am Hof in unmittelbarer Nähe des betroffenen Herzogspaars ihr Unwesen trieben.
cite-note-3535. â Die Pommersche Zeitung. Nr. 34/2008, S. 8.
cite-note-3636. â Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 8. Juni 2024.
cite-note-3737. â Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 15. August 2020.
cite-note-3838. â Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 8. Juni 2024.
cite-note-3939. â Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 15. August 2020.
cite-note-4141. â E. C. von Hagen (Hrsg.): Archiv fĂźr Geschichte und Altertumskunde von Oberfranken. Band 9, Zweites Heft. Bayreuth 1864, S. 178â179; Textarchiv â Internet Archive.
cite-note-4242. â Revolution in Polens Provinz: Schwuler erobert Rathaus von Slupsk. Spiegel Online, 1. Dezember 2014.